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Donnerstag, 22. Oktober 2015

Eine ereignisreiche Woche steht bevor

Hallo zusammen

Hier ist es so ruhig, eine richtige Ruheoase ;). Im echten Leben läuft dafür umso mehr.

Nächste Woche läuft's endlich rund, wir wollen ja nicht, dass uns die konventionell bauenden Nachbarn noch überholen. Auf deren Baustelle geht es momentan rasant vorwärts. Aber ab Dienstag wird alles anders, dann werden sie alle grosse Augen machen.

Am Dienstag ist Aufbautag. Wir rennen von da nach dort und organsieren, kaufen, mieten alles Mögliche für diesen Tag und auch für den Mittwoch, dann feiern wir unser Richtfest. Die Einladungen sind raus (nicht traurig sein wenn ihr keine bekommen habt, wir laden euch dann sehr gerne nach dem Einzug ein). Aufgrund der Platzverhältnisse mussten wir uns etwas beschränken.

Für das Richtfest haben wir ein ganz tolles Catering organisiert, wir freuen uns sehr darauf und hoffen es wird auch unseren Gästen gefallen. Etwas Deko für den grossen Tag haben wir natürlich auch besorgt und Schnapsgläser zum zerdeppern ;). Das Richtbäumchen ist auch organisiert. Mein Papa wird es am Samstag mit einem Förster schlagen gehen. Die Baumdeko ist heute ebenfalls hier eingetrudelt. Diese Bäumchen mit Absperrband finde ich absolut schrecklich... darum bekommt es hübsche Maibaumbänder angehängt :).

Dann haben wir Anfang Woche noch tolle Post von Weber bekommen: Unser Terminplan, endlich. Wir wohnen ja jetzt zur Miete und da ist dann natürlich auch das Thema auf wann man die Wohnung kündigt. Folgender Terminplan ist für unser Haus vorgesehen:

Hausaufbau: 27. Oktober 2015 (KW 44) bis Anfang KW 46
Sanitärrohmontage: KW 44 - 46
Elektrorohmontage: KW 44 - 46
Fussbodenheizung: KW 46
Estrich: KW 47 (Witterungsabhängig)
Innenverspachtelung: ca. KW 49 - 50
Malerarbeiten innen Teil 1: ca. KW 50 - 51
Fliesenarbeiten: ca. KW 2 - 3.2016
Malerarbeiten innen Teil 2: ca. KW 3 oder 4.2016
Malerarbeiten aussen: Witterungsabhängig
Bodenverlegung (ohne Fliesen): ca. KW 4 oder 5.2016
Fertigmontage und Hausabnahme: ca. KW 5 oder 6.2016

Das heisst also, dass wir zwischen der ersten und zweiten Februarwoche 2016 unser Häuschen bekommen und defnitiv im Februar umziehen werden. Vielleicht kann ich meinen Geburtstag in KW 7 dann schon im Haus feiern. Für Jürg reicht es nicht, der hat Anfang KW 5 Geburtstag ;).

Bilder habe ich euch heute keine, auf der Baustelle sieht es noch immer unverändert aus. Wir warten gespannt auf das Gerüst. Nächste Woche gibt es dann viel zu zeigen und zu berichten, wir freuen uns schon sehr darauf.

Bis bald
Sabrina

Montag, 15. Juni 2015

Farbe kommt ins Häuschen

Hallo zusammen

Nachdem wir unser Häuschen aussen schon bunt anmalen lassen, kommt nun auch Farbe ins Innere. Jürg hat heute unsere bestellten Türdrücker abgeholt. Farbesign by Sabrina :). Die bunten beiden sind für die künftigen Kinderzimmer gedacht, die schwarz-weissen für Büro und Schlafzimmer und die bläulichen für die Badezimmer und mein Nähzimmer (ihr erinnert euch an die türkise Tapete).

Sie sind nicht ganz günstig, aber wir haben uns seit mehrere Jahren immer wieder Gutscheine für diese Türdrücker zu Weihnachten und Geburtstag gewünscht. Ganz viele liebe Leute haben sie also mitfinanziert. Nur noch einen kleinen Betrag, weniger als ein Drücker kostet, müssen wir nun noch nachzahlen. Ich bin absolut begeistert, das wird grossartig aussehen.



Hergestellt werden sie wenige Dörfer weiter in einer Behindertenwerkstatt. Auch mein Wunschbriefkasten wird in dieser Stiftung hergestellt.

Wer mehr erfahren oder Türdrücker bestelle möchte (man stellt sie online selber zusammen und es gibt sie auch als Fenstergriffe): Link zu Ringdoor der BFS Stiftung in Oberentfelden AG (Schweiz).

Auch zur Baustelle gibt es Neuigkeiten. Letzte Woche haben wir die Firma die den Aushub machen wird ausgesucht. Es wird eine Firma aus unserem zukünftigen Wohnort werden. Diese hat bereits die Erschliessungsstrasse gebaut, das haben wir aber erst nachher erfahren. Am Donnerstag ist ja das Treffen mit dem Kellerbauer. Da wird auch der Bauleiter der Tiefbaufirma kurz vorbeischauen. Super, dass das klappt.

Jürg hat auch noch mit einem unserer zukünftigen Nachbarn telefoniert. Dieser bezieht durch eine Leitung die durch unser Grundstück führt Fernwärme. Wenn er diese weiterhin möchte, muss die Leitung markiert und näher an die Grundstückgrenze verlegt werden. Da warten wir noch auf die Entscheidung. Das Lustige ist, dass diese Leitung nicht als Last im Grundbuch eingetragen ist. Wir können sie also jederzeit entfernen lassen. Wer weiss, vielleicht kann sie sowieso raus. Der Anbieter hat unserem Nachbarn vor kurzem eine Preiserhöhung geschickt. Anscheinend lohnt sich die Sache jetzt nicht mehr so wie auch schon und er überlegt sich auszusteigen. Auch wir hatten ein Angebot für Fernwärme eingeholt. Rentabel ist die Sache aber leider überhaupt nicht, auch wenn die Idee dahinter super ist.

Am Donnerstag gibt es sicher wieder was zu erzählen

Macht's gut
Sabrina


Donnerstag, 4. Juni 2015

Lass uns endlich das Loch buddeln

Hey ihr da draussen

Da sind wir wieder. Zuerst möchte ich mich für euer grosses Interesse bedanken. Wir staunen immer wieder wie viele Blogleser sich hier einfinden, auch wenn wir gerade nichts neues zu berichten haben. Und auch im wirklichen Leben ist es recht amüsant, wenn man auf aktuelle Geschehnisse angesprochen wird, weil die Arbeitskollegen und Freunde hier mitgelesen haben. Ah und unser Bankberater auch, liebe Grüsse nach G. an Herr E. :).

Heute hatte Jürg frei (katholischer Feiertag) und ich habe meinen freien Arbeitstag von Mittwoch auf Donnerstag verschoben, so dass wir wieder einmal unseren Architekten treffen konnten. Ausnahmsweise hatte er freie Terminauswahl und wir mussten ihn nicht am Abend bemühen. Er hat die Offerten für den Aushub und die Umgebungsgestaltung eingeholt. Zwei Firmen haben sich nicht beworben resp. ihre Bewerbung nach der Richtofferte zurückgezogen, einer sollte sich noch bewerben (bis morgen hat er noch Zeit) und zwei sind momentan die Favoriten. Sie haben fast das gleiche Angebot gemacht. Unser Architekt macht nun die Preisverhandlungen und versucht noch etwas WIR loszuwerden. Anfang nächste Woche werden wir uns dann für eine Firma entscheiden, damit der Aushub ende Juni starten kann.

Am 18. Juni 2015 findet das Startgespräch mit dem Kellerbauer und dem Architekten statt. Daran werde ich nicht teilnehmen können, aber hautpsache einer von uns ist mit dabei. Bis dahin sollten wir die Kellerpläne von WeberHaus haben, die kommen nächste Woche. Wir hoffen sehr, dass das klappt und wir weitermachen können. Der Kellerbauer braucht nämlich fünf Wochen ab Planerhalt bis der Kellerbau beginnen kann. Sobald der Kellerbauzeitplan steht, können wir dann WeberHaus über den Termin informieren wann der Keller fertiggestellt ist. Sie wiederum werden dann unser Haus in die Produktion einlasten (Jürg meint, man sagt das so ... aber ihr wisst ja was ich meine :)). Darum dreht sich alles und dieser Zeitpunkt wird über unseren Einzugstermin entscheiden. Unser Architekt ist noch immer optimistisch, dass es auf Weihnachten reichen könnte. Natürlich nur mit der Schlüsselübergabe, eher noch nicht mit dem vollständigen Einzug. Aber schauen wir mal, ich bin ja wirklich sehr gespannt.

An den Bauversicherungen sind wir noch dran. Gegen die Elementarschäden sind wir bereits obligatorisch bei der Solothurnischen Gebäudeversicherung versichert. Da hat man in unserem künftigen Wohnkanton keine Wahl. Praktischerweise bekommt man aber auch alle Unterlagen gleich mit der Baubewilligung zugeschickt, das ist wirklich gut organisiert. Unser Architekt hat die erforderlichen Angaben dann eingereicht und wir haben inzwischen bereits die Versicherungszusage erhalten. Für die restlichen Punkte haben wir etliche Offerten von verschiedenen Anbietern eingeholt. Ich habe versucht diese so gut es geht zu vergleichen, es ist aber unglaublich wie unterschiedlich man einen Bau versichern kann. Wir haben uns nun aber grundsätzlich für eine Versicherung entschieden, sofern die uns jetzt bei den letzten offenen Fragen noch gut berät. Es will sich jetzt ein Berater bei uns melden, hoffentlich macht er das bald. Bis zum ersten Fingerstreich auf dem Grundstück muss das natürlich alles laufen.

So geht es bei uns weiter:

- Anfang KW 24: Auswahl der Aushubfirma
- KW 24: WeberHaus schickt uns die Kellerpläne
- 18. Juni 2015: Startgespräch mit Kellerbauer und Architekt
- Ende Juni 2015: Beginn Aushub
- Ca. Mitte Juli: Beginn Kellerbau

Bald wird es also so richtig spannend und unsere schöne Wiese wird zu einer grossen Grube. Selten freut man sich so über solch eine Verwüstung wie wenn man baut.

Macht's gut und bis bald
Sabrina

Montag, 18. Mai 2015

Terrasse Teil 1

Wie bereits beim letzten Mal erwähnt, läuft etwas im Hintergrund. Damit unsere "Anbauten" auch bis zum Termin des Gerüstrückbaus bereit zur Montage sind, habe ich dieses Wochenende mit dem Zeichnen der Terrassenüberdachung begonnen. Da ich die Herstellung unter Mithilfe jeweils Samstags ausführen muss, benötigen wir auch eine entsprechend lange Vorlaufszeit.

Hier ein paar Bilder was wir planen:

Ansicht Seite Südwest (Grösse 6x4 m)

Ansicht Seite Südost (Carport nur angedeutet)

Untersicht

Auf der Unterseite ist pro Auflageträger ein Einbauspot geplant, welcher an die Hausinstallation (EnOcean) angehängt wird. Diese übernehmen dann die Terrassenbeleuchtung. Beim Terrassenboden sind wir noch am diskutieren welchen Belag wir wählen. Momentan ist WPC hoch im Kurs... wir werden sehen :)

Bis bald
Jürg

Dienstag, 5. Mai 2015

Geschäftiges Nichtstun

Hallo zusammen

Vor Ort auf unserer Wiese sieht es aus als ob es nicht weitergeht, das Gras wächst munter weiter und das Baugespann steht noch immer (obwohl es bereits abgemeldet ist).


Das sieht aber nur vor Ort so aus. Im Hintergrund ist doch einiges geschehen. Nachdem wir in der Ausstattungsberatung waren, hat unsere Beraterin Frau H. ihr Wort gehalten und die Unterlagen vorab per Mail gesendet (weil die Post über die Grenze immer so lange braucht). Damit hatten wir genug Zeit die Leistungsvereinbarung und die entsprechenden Pläne zu prüfen. Eine Woche später sind dann die Unterlagen in Papierform eingetroffen, in welchen wir dann gleich unsere Korrekturen eingetragen haben. Viele Korrekturen gab es nicht, Frau H. hat gute Arbeit geleistet.

Auch unseren Architekten hatten wir bereits in der Woche nach der Ausstattung getroffen und das weitere Vorgehen besprochen. Als nächstes werden die Devis für die Vergabe der Aushubarbeiten vorbereitet, so dass wir ca. Anfang Juni mit dem Aushub starten können.

Weberhaus muss nun die Kellerpläne erstellen, damit unser Kellerbauer weiss, was er zu tun hat. Wir haben die Hoffnung, dass Weber schnell vorwärts macht... Wir haben alles getan damit es nun vorwärts gehen kann. Das einzige was von unserer Seite noch offen ist, ist die Finanzierungsbestätigung der Bank die diese unterschreiben muss. Diejenige die wir per Post erhalten haben, hatte einen Fehler. Heute erst kam die neue und die muss jetzt erst zur Bank, dann an uns zurück und wieder zu Weber.

Soweit der Zwischenstand, es bleibt spannend und hoffentlich geht es bald "handfest" weiter.

Gruss
Jürg

Samstag, 18. April 2015

Ausstattung Tag 3 - Alles elektrisiert

Heute blieb "nur" noch die Elektroplanung zu erledigen. Darum gönnten wir uns etwas mehr Zeit im Hotel, da wir auch noch auschecken mussten. Das Frühstück war wie immer super (auch wenn bezüglich Freundlichkeit noch Ausbaupotenzial bestehen würde). Als all unser Material wieder im Auto war, machten wir uns auf den Weg nach Rheinau. Mittlerweilen ist uns das Ausstattungszentrum gut vertraut und wir gehen noch kurz in die Kaffee-Ecke.

Dann starten wir im Büro von Frau H. mit dem letzten Akt. Wie bereits am ersten Tag gehen wir Raum für Raum durch unseren Grundriss und hinterfragen jede Steckdose, jeden Schalter und mögliche Szenarien bezüglich Möblierung und Nutzung. Bereits zu Hause hatten wir uns viele Gedanken gemacht, wo all diese Komponenten sein müssen, damit es Sinn ergibt.

Unterdessen hören wir bereits die Mehrpreis-Klingel schon nicht mehr. Wir versuchen nur, dass diese möglichst leise klingelt. Aber es hilft nichts, wenn uns später eine Steckdose fehlt, nur weil wir 180.- sparen wollten, ärgern wir uns die nächsten Jahrzehnte, was keinen Sinn macht.

Bei den Spotbeleuchtungen sind wir z.B. nun so verblieben, dass wir die Spots selbst montieren. Dies spart ungemein Geld, da wir diese Arbeit als Eigenleistung ausführen können. Dafür wird dann wahrscheinlich unser Umfeld noch etwas "bluten" müssen :D.

Im bisherigen Vertrag hatten wir das Homeway-Paket gebucht. In der Zwischenzeit mussten wir feststellen, dass dieses gar nicht so gut zu uns passt. Zum einen ist die darin enthaltene Netzwerkverdrahtung nur in CAT5 ausgeführt und zum anderen sind die zwei zusätzlichen Homeway-Dosen, die wir benötigt hätten, 1200.- nicht wert. So haben wir jetzt alle Dosen einzeln in den Räumen verteilt. Für ein Mal klingelt nicht die Mehrpreis-Klingel sondern ertönt das Minderpreis-Horn :) Mit der Aufteilung in einzelne Dosen und dem selektiven Einsatz derer haben wir sogar noch Geld eingespart.

Nachdem wir UG und EG festgelegt hatten war bereits wieder Mittagessen angesagt. Erneut durften wir uns bedienen lassen und hatten nach dem Essen sogar nochmals etwas Zeit durch die Musterhäuser zu gehen. Nach der Ausstattungsberatung geht man doch mit einem anderen Blick für Details durch die Häuser. Wie läuft die Küchenarbeitsplatte ins Fenster, wo sind Schalter, wie sind Steckdosen angeordnet, wie hoch ist die Brüstung des Fensterbands, wie ist die Fliesendusche ausgeführt ...

Gleich nachdem es nach der Mittagspause weiter ging kam unser Projektleiter Herr S. noch auf einen kleinen Besuch vorbei. Er klärte uns über den weiteren Ablauf auf, wir konnten Dokumente abgeben und ein paar Worte wechseln. Ich finde es immer sehr wertvoll, wenn man die beteiligten Personen auch persönlich kennenlernen kann.

Nun noch das Obergeschoss. Dies war dann auch der einfachste Teil des Gebäudes, da die Schlafzimmer im OG nicht kompliziert sind. Der aufwändigste Raum war das Bad, da wir keine Brennstelle in der Raummitte wünschten, sondern auch hier Spots Verwendung finden. Ich finde das Spot-Licht optisch sehr schön, da es auch selektiv eingesetzt werden kann. Dadurch, dass ich die Lampenfassungen dann selbst einbaue und das Leuchtmittel tauschbar ist, können wir auch mit der Leuchtstärke spielen.

DAS WAR'S, wir haben es geschafft und unser Haus ist definiert. Unsere Vorfreude ist um mehrere Meter gestiegen, nun kann man sich alles vorstellen und weiss wie die Räume ausgestattet sind.

Nach einer herzlichen Verabscheidung durch unsere Beraterin Frau H. machten wir uns durch strömenden Regen wieder auf den Heimweg. Wir sind froh, das wir alles an einem Ort aussuchen konnten, das hatte dann doch viele Vorteile.

Nächste Woche wird es dann mit unserem Architekten weitergehen. Wir müssen dringend die Ausschreibungen starten, damit unser Keller schnell steht. Dies ist die Voraussetzung, dass unser Heim in der Produktion eingetaktet wird.

Bis bald
Jürg


Ausstattung Tag 2 - Bis dass uns die Bäder "erschlagen"

Weiter geht es mit Tag 2 der Ausstattungsberatung.

Ihr könnt mir glauben, geschlafen haben wir sehr gut :D.
Nach all den Entscheidungen von gestern waren wir dann doch sehr geschafft. Heute hatten wir uns vorgenommen, dass wir etwas früher in der Ausstellung sind um uns die Tapeten auszuwählen. Es mussten noch die Highlights oder Akzente der einzelnen Räume her.

Wandgestaltung (Tapeten)
Gefunden haben wir die Bücher mit Tapeten schnell, aber finde da mal was... Ist in der Übelkeits-Stufe gleich auf die Höhe der Plattenauswahl geschnellt (viel zu viel und das Schöne zu finden wird nur schwieriger). Am Ende sassen wir dann etwas ratlos auf dem Sofa und wussten nicht weiter, da wir nicht wirklich fündig geworden sind.

Die Rettung kam dann in Form unserer Beraterin Frau H. Sie hatte den Ordner von STO dabei, in welchem die Relieftapeten abgelegt sind. Diese Tapeten sind weiss und für die Musterbildung mit so kleinen Kügelchen besetzt. Nach dem Tapezieren müssen diese nochmals gestrichen werden. Dann kommt das Muster trotz einheitlicher Farbe gut zur Geltung. Je nach Lichteinstrahlung erscheint das Muster etwas dunkler als der Hintergrund. Natürlich klingelt dann auch bei jeder Wand mit Relieftapete gleich die Mehrpreis-Klingel (doppelte Arbeit) ...

Wandtapete (Relieftapete) als Akzent für Sabi's Hobbyraum (in genau diesem türkis)

Die Wand hinter dem Bett im grossen Schlafzimmer wird in einem Grauton gestrichen (im Vergleich dazu der Bodenbelag)

Die Wohnzimmer-Kombination (links normale Tapete, rechts der Akzent und unten der Bodenbelag)

  Der Akzent in der Eingangsnische (Relieftapete in Silberton)


Gästebadezimmer (kleines Badezimmer im EG mit Dusche)
Nach all den Tapeten und Wänden ging es gleich zu den Bädern über. Dazu gingen wir nach unten, wo all die Musterbäder sind. Die Aufwärmübung war die Ausrüstung des Gästebads im EG. Wir haben im Plan eine 90x90 cm Dusche, WC, Waschbecken und Konvektor. Beim WC selbst war sehr schnell kar, dass wir mit der Auswahl im Standard sehr gut zurechtkommen. Auch bei der Armatur fanden wir etwas, was ohne Aufpreis möglich ist. Hier ist Topline sehr gut ausgestattet. Bei den Kleinigkeiten lassen wir den WC-Bürstenhalter weg, da wir einen alleinstehenden verwenden möchten (den man dann ab und zu komplett ersetzen kann). Als wir dann beim Waschbecken angelangt waren, hatten wir eine Waschbecken-Unterschrank-Kombination auf der Wunschliste. Eine passendes Möbel war gefunden und unsere Beraterin suchte gleich den Mehrpreis für das Möbel raus. Zum Glück sind wir bereits gesessen, denn der Preis haut "dem Fass den Boden raus". Für ein einfaches Möbel unter dem Waschtisch sollten wir saftige 800 Fr. Mehrpreis zahlen (nein, es war keine besonders teure Marke ;) ). Der Spiegelschrank wäre dann auch noch 700 Fr. gewesen. So sind wir dann auf einen schönen Waschtisch aus der Standardauswahl umgeschwänkt. Wir lassen gleich auch die Siphonabdeckung weg und werden dann später selbst ein Standmöbel und ein Spiegelschrank kaufen. Da gibt es auch schöne Dinge und die kosten die Hälfte.

Die Bauherrin übernimmt ab hier (damit ihr euch nicht über den geänderten Schreibstil wundert :)).

Nach diesem Schock mit den Badmöbeln (seither unser "running gag") haben wir für das kleine Badezimmer die Duschbrause ausgewählt. Hier haben wir eine Standardbrause mit Temperaturmischer gewählt. Das wird wahrscheinlich am Anfang ein wenig ungewohnt sein, aber man gewöhnt sich ja an alles.

Hier das WC der Wahl, nichts besonderes, aber nützlich :)

Dies ist der Waschtisch (60cm), allerdings ohne Siphon-Abdeckung

Familienbadezimmer (mit Dusche und Badewanne im OG)
Und schon war der Morgen durch und bereits wieder Mittagspause. Wir hatten auch heute noch Hausaufgaben bekommen und sind nach dem Essen gleich in Richtung City Life Haus und Bungalow losmarschiert. Heute sollten wir uns den Ablauf in der Gästedusche im Bungalow ("Eben leben") und die weissen Sockelleisten im City Life Haus ansehen. Wir waren etwas knapp dran, sind schon fast durch den Park gerannt (ok, bisschen übertrieben), weil um 13 Uhr der Bauherrenwerkrundgang angesagt war. Pünktlich sind wir beim Empfang eingetroffen und haben verwundert festgestellt, dass wir die einzigen Teilnehmer waren. Auch schön, so haben wir eine private Führung bekommen die sehr interessant war. Familie Kühne, eurem Haus geht es super, wir haben es gesehen :). Etwa 40 Minuten später waren wir dann wieder im Büro unserer Beraterin und sogleich ging es zurück in die Ausstellung zu den Bädern. Nachdem das Gäste Badezimmer bis auf die Fliesen fertig ausgesucht war, ging es nun als Aufgabe für Fortgeschrittene ans Auslesen des grossen Badezimmers. Dort ist eine begehbare, geflieste Dusche geplant, eine Duschwanne musste also nicht ausgesucht werden. Aber eine Badewanne wird es geben. Da wollte ich keine langweilige Standardwanne, sondern eine die ein kleines bisschen speziell aussieht. Im Generation 5.0 steht eine tolle Doppelwanne, welche wir sogar auf unserer Badcollage hatten. Wieder einmal hat uns der Preis etwas schockiert :). Die gleiche Wanne in der Einzelausfertigung war nur minim günstiger. Nach kurzer Überlegung haben wir entschieden, dass uns die Badewanne so viel Aufpreis nicht wert ist. Es ging bei der Doppelwanne um ca. 1500 Fr. In der Ausstattung stand eine sehr schöne geschwungene Wanne. Der Aufpreis für diese Wanne lag bei ca. 700 Fr. Das klingt doch schon besser. Zudem haben wir uns mehr Ablagefläche rund um die Badewanne gewünscht und die Möglichkeit, sich dort auch hinsetzen zu können. Dies haben wir mit einer Ummauerung der Wanne erreicht. Nun haben wir eine Wanne die es so nur einmal gibt. Die Armaturen sind aus dem Standardsortiment.

Das Waschbecken ist ein Doppelwaschtisch mit zwei Anschlüssen, aber nur einem Ablauf in der Mitte. Es ist ein aufgesetztes, eckiges Becken was uns beiden am besten gefällt. Die Armaturen sind die gleichen wie im kleinen Bad, aus dem Standardsortiment. Damit haben wir nicht viel Zeit verbracht, es war uns einfach nicht so wichtig. Die Armatur ist auch leicht eckig, so passt sie wunderbar zum Waschbecken. Dazu haben wir uns in diesem Badezimmer den Hängeunterschrank, den Spiegelschrank sowie einen Hochschrank gegönnt. Nach den Preisen aus dem Gästebadezimmer wussten wir ja schon was uns erwartet würde. Ca. 3000 Fr. kosten die Badmöbel. Wie sich das rechtfertigt ist uns ein Rätsel ;). Aber immerhin wird unser Bad komplett ausstaffiert sein und ein richtiges Schmuckstück. Der Spiegelschrank besteht aus drei Teilen, einem Einzel- und einem Doppelteil. Der Unterschrank hat zwei Schubladen, wovon die obere einen Ausschnitt für die Rohre hat. Die Oberfläche der Kästen haben wir erst nach Auswahl der Fliesen ausgesucht.

Das WC ist ebenfalls nochmal das gleiche wie im EG. Um die richtige Höhe herauszufinden, sind wir in der Ausstellung auf verschiedenen Höhen Probe gesessen :). Man glaubt es nicht, aber jeden Zentimeter spürt man tatsächlich. Unsere Toiletten werden auf 45 cm Höhe montiert werden. Die Waschbecken auf 86 cm.

Die Handtuchhalter neben dem Waschbecken hätte ich jetzt beinahe vergessen. Es gibt zwei Modelle die inklusive sind. Wir haben das runde Modell für beide Badezimmer gewählt. Im grossen Bad gibt es gleich zwei (beide inklusive), im kleinen Bad ist es ein Handtuchhalter.

Die Badewanne für unser Haus

Der Doppelwaschtisch. Die Armatur in der Mitte wird gewählt.

Badezimmerfliesen (kleines und grosses Badezimmer)
Nachdem nun alle Armaturen, Schränke und die Keramikteile ausgesucht waren, fehlten noch die Fliesen. Keine einfache Sache. Es gibt eine grosse Auswahl an Wandfliesen in der Ausstellung. Leider sind sie wild durcheinander was die Aufteilung in "inbegriffen" und "Aufpreis" betrifft. Und so sind wir einfach alle im Schnellzugstempo durchgegangen und ich habe alle Nummern notiert welche uns gefallen haben. Das waren dann immer noch etwa 15 Stück. Dann sind wir mit der Beraterin diese Platten nochmal durchgegangen und sie hat uns gesagt welche inklusive wären und welche Aufpreis kosten. Da gab es dann auch richtig teure, welche wir dann gleich gestrichen haben. Es waren noch genug sehr schöne Platten übrig welche ohne oder nur mit kleinem Aufpreis verfügbar waren. Bald kristallisierte sich eine helle Platte mit feinen Streifen heraus, die es in weiss und in vanille gab. Jürg war eher für weiss und ich eher für vanille. Es ist eine matte Fliese. Ich fand die vanillefarbene etwas freundlicher und weniger steril. Unsere Beraterin hat uns dann eine Wand in der Ausstellung gezeigt an der eine weisse Platte verarbeitet war. Jeweils ein Querstreifen in weiss matt und weiss glänzend. Kaum zu glauben, dass es grundsätzlich die gleiche Platte ist. In matt sah das Weiss praktisch wie "mein" Vanille aus. Viel wärmer als die glatte Fliese in der gleichen Farbe. Das hat mich dann überzeugt, dass die weisse matte Fliese an der Wand ganz anders wirkt. Wir haben uns dann eine Fliesenlegung mit den gestreiften Platten und denselben in uni weiss matt überlegt. Es wird also nur ein feines Spiel mit unterschiedichen Fliesen geben. Diese Platten kosten einen kleinen Aufpreis. Die Bodenplatte dazu haben wir dann recht schnell gefunden. Wie praktisch, dass man alle Materialien im ganzen Ausstellungsbereich mit hin nehmen kann und miteinander kombinieren. Wir haben eine grosse 60x60 cm Platte in grau gewählt. Sie wird sich in der Dusche bis an die Decke ziehen, aber nur an der Wandseite an der die Duscharmatur angebracht ist. Die Seitenwände werden mit den vorher erwähnten weissen Fliesen versehen. Ich bin schon sehr gespannt wie das aussehen wird. Eine grosse Nische haben wir auch noch in die Wand gesetzt. Natürlich ist auch das ein Mehrpreis. Wir sind aber überzeugt, dass sich das sehr lohnt. Unsere wird riesig, so gross wie eine Wandfliese, nämlich 80 cm breit und 30 cm hoch.

Die gewählte Kombination für das Bad im OG: Oben Fliese mit leichtem Muster, Mitte Oberfläche Badmöbel, unten Platte

Damit war das grosse Badezimmer doch tatsächlich noch vor dem kleinen fertig geplant. Das kleine sollte ja ein Klacks werden, dachten wir. Ich hatte Jürg schon zu Hause meine Idee für das Gästebadezimmer präsentiert. Mir schwebte für die Dusche ein Mosaik in türkis vor, dazu helle Platten in weiss oder crème. Mosaikplatten mussten wir etwas suchen. Es gab welche, aber keine schönen leuchtenden Farben. Unsere Beraterin fand dann noch welche, die sahen schon so exklusiv aus. Und ja, das waren sie auch. Pro Quadratmeter hätten sie, bitte festhalten, 300 Fr. gekostet. Auch wenn es "nur" etwa vier Quadratmeter gebraucht hätte, so hätten wir dieses kleine Bad auch gleich mit Blattgold auskleiden können. Wäre vielleicht noch günstiger gewesen ;). Gut, diese Idee war also gestorben und wir etwas ratlos. Ein Bad ausstatten war schon schwer und für ein zweites waren unsere Ideen soeben zerstört worden. Wir haben uns also noch einmal umgesehen und ich habe dann eine coole Platte entdeckt, die man vielleicht gut mit zurückhaltenden Fliesen kombinieren könnte. Sie sieht etwas retro aus und ist dunkel- sowie hellgrau und weiss. Jürg gefiel sie zum Glück auch. Nun wird das kleine Badezimmer in der Dusche und auf der Waschbeckenseite gefliest. Drei Zeilen in weiss uni matt (aus der gleichen Kollektion wie die Musterfliese), dann zwei Zeilen mit der Musterfliese und darauf nochmal zwei Zeilen weiss. Die restlichen Wände bleiben weiss und werden nicht gefliest. Positiver Nebeneffekt neben der für uns schöneren Optik: Die nicht verwendeten Fliesenflächen werden gutgeschrieben. Mehr oder weniger kommen wir so beim Gästebad kostenneutral heraus. Als Bodenfliese haben wir die gleiche gewählt wie im grossen Badezimmer. Sie passt wunderbar dazu. So wurde das kleine Bad also komplett anders als gedacht, deshalb aber nicht schlechter. Um 17 Uhr hatten wir es geschafft und waren fix und alle. Wir sind noch kurz in ein empfohlenes, kleines Einkaufszentrum gefahren, haben einen Flammkuchen gegessen und sind zurück ins Hotel. Dort haben wir noch den Blogeintrag über Tag 1 fertiggestellt und sind dann schlafen gegangen. Für den letzten Tag war nun "nur" noch die Elektroplanung auf dem Programm. Das sollten wir bis am Mittag schaffen, oder?

Die zweit oberste Fliese wird unsere Dekorfliese werden, darüber die passende "normale"

So sähe eine Wand nur mit Dekorfliese aus. Ist dann doch etwas viel...


Was wir heute abhaken konnten:
  • Hobby UG, Wohnen, Eingang und Schlafen OG: Tapeten als Akzente (teilweise farbig oder gestrichen)
  • Bad EG und OG: Möblierung (Waschtische, Armaturen, Möbel), Bodenplatten, Wandbeläge
Sabrina & Jürg

Donnerstag, 16. April 2015

Die Ausstattung Tag 1 - Wählen bis der Kopf voll ist

Hallo zusammen

Nun ist es endlich soweit, unser Ausstattungstermin ist da und wir dürfen sämtliche Merkmale unseres zukünftigen Heims auswählen!

Tag 0.5

Wie bereits in früheren Posts erwähnt, haben wir die Vorabzüge unserer Pläne bereits vor Ostern erhalten und konnten bereits darüber brüten. Viele Ideen sind bereits bei uns zu Hause am Tisch entstanden und durch all die Ausflüge, Hefte und Hausbesuche wussten wir auch bereits in welche Richtung es gehen soll.

Nun ist es soweit, es geht nach Feierabend am Vortag des Ausstattungstermins los. Wir müssen ca. 2h Stunden fahren, bis wir Kehl erreichen. Freundlicherweise hat uns Weber das Hotel einen Tag länger gebucht. Das Zimmer ist hübsch eingerichtet, unser Zimmer heisst "100 g Liebe" (und ja, der Schlüsselanhänger hat auch das Gewicht). Es hat nette Details und ein bequemes Bett. Damit wir nicht noch lange suchen müssen, sind wir dann gleich ins Restaurant des Hotels essen gegangen.
Wir waren nach dem Essen derart satt, dass wir uns gleich ins Bett rollen mussten :).


Tag 1

Guten Morgen liebe Sonne hiess es bereits um viertel vor sieben. Nach einem guten Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Rheinau. Von Kehl nach Rheinau sind es nur 15 min. Gleich beim Eingang wird man am Empfang begrüsst und erhält kleine Schilder "Bauherrin" und "Bauherr". Diese Anstecker sind der Freipass um überall Einlass und auch Mittagessen zu erhalten. Wir durfen kurz in der Lounge Platz nehmen, bis uns unsere Ausstattungsberaterin Frau H. abholte, was auch promt geschah. Sabrina war froh, dass es eine weibliche Beraterin ist und sie auch gleich auf Anhieb sympathisch war.

Besprechung Leistungsbeschrieb
Jetzt ist es definitiv soweit, das Grosse Wählen startet. Als erstes sind wir die Leistungsbeschreibung durchgegangen. Hier gab es seit Unterzeichnung des Werkvertrags einige Änderungen. Diese Änderungen sind nun mit Mehr- und Minderpreisen in die Beschreibung eingeflossen. Danach sind wir auf den Plänen sämtliche Räume durchgegangen. Die Zeichnerin hatte unserer Beraterin unter anderem auch einige Notizen hinterlassen, welche gleich behandelt wurden. Auch unsere Fragen und Bemerkungen sind gleich in die Pläne eingeflossen. So haben wir beispielsweise das Dachfenster in die Mitte der Solar-Panel-Lücke geschoben oder ein Fenster vergrössert. Was noch nicht Teil der Besprechung war, ist die Elektroinstallation, da dies ein grosser Posten ist. Nahtlos ging es in die Ausstattung des Hauses an sich über. Von aussen nach innen werden wir nun die einzelnen Bauteile bestimmen.

Aussengestaltung (Wandfarbe, Ziegel, Sparrenform- und Farbe)
Der erste Punkt war die Farbgebung des Hauses auf der Aussenseite. Bereits bei Vertragsunterzeichnung hatten wir den Aufpreis für eine mehrfarbige Gestaltung gebucht. Nun mussten die Farben bestimmt werden, die sich die Bauherrin bereits genau ausgedacht hat. Ich meinerseits kann gut damit leben und so ist der Punkt auch schnell abgehandelt. Weiter gings mit den Dachziegeln (auch wenn wir auf der "Schokoladenseite" beinahe keine sichtbaren haben), deren Farbe und Form. Da wir mit der "Standartauswahl" sehr zufrieden sind ist diese, wie auch die Ausbildung der Sparrenform- und Farbe, schnell gewählt. Gespannt sind wir bereits zu diesem Zeitpunkt auf die wirklich schwierigen Punkte wie Bodenbeläge (Schauer und Donnergroll in Gedanken...).
Welche Farbe passt auch zu der geplanten Fensterfarbe?

Unsere drei Hausfarben unter den gewählten Ziegeln in anthrazit (rechts)

Angefaste Sparre

Ab hier schreibt die Bauherrin weiter :):

Fenster
Weiter ging es zu den Fenstern. Dass wir diese aussen anthrazit und innen weiss wollen, das wussten wir bereits und war damit schnell entschieden. Und schon war der Morgen um und wir durften ins Restaurant Mittag essen gehen. Dass wir sogar bedient werden, das wussten wir vorher nicht. Ein toller Service und wir hätten uns kugelrund essen können. Aufgrund meiner Laktoseintoleranz habe ich aber versucht mich etwas zurückzuhalten, vor allem beim leckeren Dessert: Einem Eiskaffee. Wir hatten noch Hausaufgaben über Mittag bekommen und haben uns deshalb nach dem Essen auf den Weg zum Bungalow gemacht um die Dusche und das Küchenfenster zu inspizieren. Danach sind wir noch schnell ins Generation 5.0 um die Treppe und ebenfalls das Küchenfenster anzuschauen. Das Wetter war traumhaft und wir wären gerne noch etwas draussen gesessen. Aber dafür hatten wir keine Zeit, denn um halb 2 waren wir wieder mit unserer Beraterin verabredet.

Anthrazitfarbenes Fenster vor weisser Aussenfassade

Fensterbänke
Dann kam ein schwierigeres Thema: Die Fensterbänke. Frau H. hat uns zuerst die möglichen Innenfensterbanktiefen gezeigt. Wir haben uns dann dafür entschieden, im ganzen Haus nur die schmalen Mindesttiefen zu nehmen, faktisch also keine Fensterbänke zu haben. Da die Möblierung in den meisten Räumen noch nicht fest steht, verbauen wir uns damit nichts. Ausserdem haben wir viele bodentiefe Fenster, da stellt sich die Frage sowieso nicht. Hier haben wir eine der zwei Standardfarben gewählt. Und jetzt wurde es schwierig: Die Aussenfensterbänke waren dran. Jürg hatte mir schon mehrfach bei fertigen Häusern die Standardfensterbänke gezeigt. Oh wie ich die schrecklich finde. Wir konnten dann zwischen schlimm und schlimmer wählen ;), was wie erwartet zu keinem Ergebnis geführt hat weil ich mich geweigert habe mich für eine Steinfarbe zu entscheiden. Frau H. hat dann gerade zum richtigen Zeitpunkt gemeint, es gäbe da noch einen grauen Stein in uni, den hole sie mal. Vorher hatten wir uns schon die Sonderfarben angeschaut, welche entweder auch schrecklich waren oder dann über 700 CHF extra gekostet hätten (ein Stein ähnlich unserer Küchenarbeitsplatte). So viel wollte ich dafür dann auch nicht zahlen. Sie halt also das Muster geholt und hey, damit kann man gut leben. Es ist ein etwas helleres grau als unsere Fenster aussen sein werden. Es ist ein Kunststein und kostet uns ca. 400 CHF zusätzlich. Das übernehme ich gerne von meinem eigenen Konto, dafür muss ich mich nicht dauernd ärgern. Ich bin echt happy, dass wir das so gemacht haben.
Die Standard- und Sonderfensterbänke aus Stein

Uns das ist unser unifarbender Kunststein-Fensterbank in grau (neben dem Standardfensterbank den ich verhindern wollte)

Rollläden
Bei den Rollläden haben wir uns kurz unsere eingeplanten Läden angeschaut. Wir haben in der Gourmet-Aktion Aluminiumrollläden gewählt. Diese reichen aber nur für das Erdgeschoss. Im Obergeschoss haben wir nun die gleichen Rollläden in der Kunststoffausführung. Die Abschlussschiene wird Aluminium blank, das fanden wir schön zu den anthrazitfarbenen Fenstern und dem blau-weiss-grauen Anstrich des Hauses. Das war eine Idee unserer Beraterin, super Sache (und kostet keinen Aufpreis :)).

Unser weisser Fensterladen

Und hier sieht man die Aluminium-Seitenschiene

Fenstergriffe
Die Fenstergriffe waren wieder eine ganz kurze Sache. Wir haben Standardgriffe gewählt in Aluminium. Die Fenster in UG und diejenigen die man öffnen kann im EG bekommen zusätzlich einen Sicherheitsknopf um Einbrüche zu erschweren. Der Mehrpreis pro Griff beträgt 12 CHF. Dafür kann man sicher dümmeres kaufen, oder?

Gewählt haben wir den Griff rechts. Einige Griffe haben zusätzlich den Sicherheitsknopf den man links sieht

Haustüre
Auch die Haustüre war eher schnell ausgesucht. Klar war, dass wir hier keine grossen Mehrkosten produzieren wollten.  Auch bei den Standarttüren hat es schöne Modelle. Wir haben zwischen verschiedenen Modellen etwas gemixt. Und zwar gibt es eine eckige Türzarge mit Klarglas Seitenfenster. Die Türe selber ist anthrazit ohne zusätzliches Fenster. Der Griff wird türhoch, ohne diese Ringe auf dem Bild.
Gewählt haben wir diese anthrazitfarbene Türe mit Fensterteil in Klarglas rechts (ohne eingebauten Briefkasten), mit gleichem Türgriff aber ohne diese Ringe

mit dieser eckigen Türzarge (auf dem oberen Bild ist sie rund)

Böden (ohne Badezimmer)
Weiter ging es mit der Auswahl der Böden. Wieder ein eher schwerer Punkt. Bei den Böden haben wir ganz schön miteinander gehandelt, Jürg und ich. Spontan wurde eine Creditswährung erfunden. Wer etwas durchgestiert hat, hat Credits verloren resp. der andere hat welche gewonnen und konnte sich damit etwas anderes "erkaufen" ;). Ich habe die Bodenfarbe in Wohnzimmer und Küche durchgestiert. Das Material haben wir aber zusammen ausgesucht. Was es ist verraten wir hier nicht. Wir sind zu gespannt ob unsere Familien und der Besuch es erraten werden, wenn er dann gelegt ist. Bauherren verraten wir es auf Anfrage natürlich gerne :). Die Farbe war Jürg zu dunkel. Ich konnte ihn dann aber doch noch überzeugen und auch unsere Beraterin meinte, das werde super (hat mich viele Credits gekostet ;)). Da das neue Material recht teuer ist, ist hier ein Mehrpreis von ca. 500 CHF entstanden. Ich bin aber überzeugt, dass es das wert ist und wir viel Freude an unserem schönen Wohnzimmer haben werden. Ausserdem bin ich froh, dass wir keine Platten genommen haben. Ich finde es viel wohnlicher mit "Holzboden". Zum Ausgleich für diese Mehrkosten (und weil Jürg so viele Credits gewonnen hat) haben wir dann entschieden, dass wir das hochwertige Laminat das wir schon privat gekauft hatten (lange Geschichte, aber wir konnten es extrem günstig einer Ladeninhaberin abkaufen welche es kurze Zeit in ihrem Geschäft liegen hatte. Es ist sehr hochwertig weil es eben für den Geschäftsbereich gedacht ist und nicht für den Privatbereich) nicht nur wie geplant in Büro, Hobbyraum und Vorraum im UG verlegen, sondern auch in den Kinderzimmern und dem Vorraum im OG. Dann wird es mehr oder weniger aufgebraucht sein. Verlegen tut es Weber aus Garantiegründen nicht. Wir werden den Bodenleger daher selber anfragen oder, falls er es nicht verlegen kann oder will, halt selber einen Bodenleger engagieren. Auf jeden Fall sparen wir so natürlich auch einen rechten Batzen und das Laminat ist wirklich sehr schön.
Für unser Schlafzimmer haben wir dann ein helles Laminat aus dem Standardsortiment ausgesucht, also ganz ohne Mehrkosten. Dann fehlte nur noch der Eingangsbereich. Hier haben wir uns für eine dunkelgraue Platte mit Wischoptik entschieden. Wir haben zwischen drei Platten hin und her gependelt und schlussendlich ist diese es dann geworden. Gefallen hat uns, dass sie nicht so 0815 aussieht, aber sich auch nicht total in der Vordergrund drängt. Diese Platte gehört ebenfalls zum Standardsortiment. Überhaupt hat es viele sehr schöne Platten im Standardsortiment, da findet man sicher etwas. Als Übergangsleisten zwischen verschiedenen Bodenbelägen im EG und OG haben wir Aluminiumleisten ausgesucht. Es gibt die Leisten in verschiedenen Farben.
Die Sockelleisten werden wir in sämtlichen Räumen einheitlich weiss verbauen. So haben wir keine wechselnden Leisten, da sich die Böden ja auch ändern. Das kann man in Rheinau beim City Life Haus anschauen. Das haben wir auch gemacht und fanden die Idee sehr gut. Auch für die Räume in denen wir das Laminat selber verlegen lassen wird es die weissen Leisten geben. Diese können wir über Weber beziehen. Sie werden einfach nach Länge verrechnet.
Der gewählte Boden für Küche und Wohnzimmer und die Übergangsschiene für in den Eingangsbereich

Der helle Laminat für unser Schlafzimmer

Treppe
Weiter ging es im Obergeschoss der Ausstellung. Thema hier: Die Treppe. Wir mussten schnell merken, dass eine weisse Treppe Aufpreis kostet. Das wussten wir vorher nicht, wäre aber gut gewesen. Kostet uns nämlich schnell locker 1'000 CHF für beide Treppen zusammen (Keller nach EG und EG nach OG). Also plant das ein wenn ihr eine weisse Treppe möchtet. Glücklicherweise hatten wir im Generation 5.0 vor Ort eine Treppe gesehen die uns sehr gefallen hat. Denn diese Kombi gab es  in der Ausstellung selber nicht. Es gibt ja unzählige Kombinationsmöglichkeiten. Wir haben darauf geachtet, dass die Treppe zum Bodenbelag im EG passt, aber auch zum Belag des Vorraums im OG. Zur Erinnerung: Im EG gibt es dunkelgraue Platten, im OG unser eigenes Laminat in einem braun-grau. Es gibt nun eine weisse, aufgesattelte Treppe mit grauen Holzstufen und Chromstahlstäben. Zuerst wollten wir ganz dunkle gebeizte Treppenstufen. Die hätte aber ziemlich viel extra gekostet, weil bei dieser dunklen Farbe ein anderes Holz verwendet werden muss (Esche) und das teurer ist. Ausserdem fanden wir das dunkle Braun dann doch nicht so passend zu unseren Platten. Die hätten wir dann vielleicht nochmal überdenken müssen.
Von unten nach oben: Gewählte Treppenstufe, nicht gewählte Stufe ;), Bodenplatte Eingangsbereich, Laminat im Vorraum OG

Aufgesattelte Treppenstufen

In dieser Ausführung, jedoch weiss und mit den Edelstahlstangen (rechts zu sehen). Der Querschnitt wird schmaler als hier gezeigt (gleich breit wie der Handlauf, damit es nicht so wuchtig wirkt). Die ganze Treppe wird weiss, die Stufen grau.

Türen und Türgriffe
Das nächste Thema war wieder einfach für uns. Wir wussten, dass wir weisse Türen haben möchten. Dafür gab es eigentlich zwei zur Auswahl. Eine schlichte glatt weiss und eine mit feiner Holzoptik. Ich konnte mich nicht so recht entscheiden und Jürg hat dann die glatte ausgewählt. Damit kann ich gut leben :).
Die Türen brauchen natürlich auch einen Türgriff. Hier haben wir einen modernen Standard-Türgriff gewählt. Die meisten Türgriffe werden wir sowieso durch spezielle Exemplare ersetzen. Leider ist eine Gutschrift für die nicht benötigten Türgriffe nicht möglich, da Türgriff und Rosette immer zusammen geliefert werden und wir die Rosette ja brauchen.
Gewählter Türgriff

und die glatte, weisse Tür
Wände (ohne Badezimmer)
Als letzten Punkt am ersten Tag haben wir mit der Besprechung der Wände begonnen. Mein Wunsch war einfach, dass es einen so feinen Belag wie möglich gibt. Mein Horror sind diese schrecklichen  Kratzputzwände in 1.5 mm Körnung. Daran habe ich mir als Kind unzählige Male die Ellbogen aufgeschürft. Ich kann das Zeug kaum anfassen, so schlimm finde ich es. Schnell stellte sich heraus, dass der angenehmste und feinste Wandbelag eine Tapete ist. Kostet kein Aufpreis, toll ;). Nun wird das ganze Haus innen tapeziert. Das hätten wir vorher auch nicht gedacht. In der Schweiz sind Tapeten nicht so gebräuchlich wie in Deutschland. Dass Tapeten richtig cool sind, haben wir später dann noch gemerkt.

 die Tapete der Wahl, eine Raufaser

Nach diesem Grundsatzentscheid wurde der erste Ausstattungstag um 16:45 Uhr für beendet erklärt. Beraterin und wir waren bedient und ziemlich erledigt. Unsere Kraft hat aber immerhin noch gereicht, nach einer kurzen Pause im Hotel, die Innenstadt von Kehl und die Rheinpromenade zu besuchen. Das Wetter war traumhaft und wir von Kehl sehr begeistert. Echt schön hier. Gegessen haben wir dann auch noch lecker (und günstig) und zwar im, von der Beraterin empfohlenen, Restaurant "el Burrito" bei der Friedenskirche. Wir konnten sogar draussen essen. Für den Rückweg haben wir uns dann noch ein Eis gegönnt. Eisdielen hat es gleich mehrere in der Nähe.

Geschlafen haben wir super gut, wir waren auch echt kaputt und unsere Köpfe voll mit Eindrücken :).

Lest im nächsten Bericht was wir an Tag 2 der Ausstattungsberatung erlebt und entschieden haben.

Unsere heutige Auswahl kurz zusammengefasst:
  • Grundfarbe Fassade: weiss
  • Farbgebgung "Mehrfarbigkeit": Blau- und Grauton
  • Ziegel: Graue Betonziegel (durchgefärbt) in Pfannenform
  • Sparren: weiss, unten einfache Anfasung
  • Fenster: Holz-Metall, aussen anthrazit, innen weiss
  • Haustür: Anthrazit, Seitenteil in Klarglas, hoher Türgriff
  • Fensterbank aussen: Grauton uni (kein Naturstein, Aufpreis)
  • Fensterbank innen: Wandbündig, weiss
  • Rollläden: weiss, Führung und Abschlussschiene in Aluminium Blank
  • Fenstergriffe: Aluminium (standart), teilweise mit Sicherheitsknopf
  • Boden Küche: Akazie exotic (Material verschweige ich an der Stelle mal, kommende Gäste dürfen gerne raten)
  • Boden Elternzimmer: Laminat, Birke gekälkt
  • Boden Kinderzimmer, Büro Hobbyraum UG, Vorplatz UG und OG: unser bereits gekauftes Laminat
  • Übergangsleisten: Aluminium
  • Sockelleisten: weiss (vorübergehend, müssen wir noch prüfen)
  • Eingangsbereich: Platten 60x30cm, grau-schwarz
  • Treppe: Aufgesattelt, Wange weiss, Tritte gräulich (hab leider den Namen vergessen), Geländer weiss mit Chromstahlstäben
  • Türgriffe: Teilweise unsere eigenen, die restlichen CNS "Amsterdam"
  • Zimmertüren: weiss, glatt
  • Zimmerwände: die meisten Wände Raufasertapete weiss gestrichen 
Liebe Grüsse
Sabrina & Jürg

Dienstag, 7. April 2015

Plankontrolle, Elektro- und Einrichtungsplanung

Hallo zusammen

Eine erschlagene Bauherrin meldet sich. Am Donnerstag vor Ostern haben wir vom WeberHaus-Werk die Haus- und Elektropläne erhalten, die wir als Vorbereitung für die Ausstattung nächste Woche prüfen resp. ergänzen sollen.

Der Bauherr hat sich am Karfreitag gleich an die Arbeit gemacht und ich bin dann gestern mit eingestiegen. Wir haben noch Fenster entdeckt die eine falsche Breite hatten und einige Fenster haben wir etwas in der Grösse korrigiert. Viele Male wurde der Zollstock ausgefahren um sich die Masse auf den Plänen in der Realität vorstellen zu können. Für mich war das manchmal echt schwer und unser Haus wird für mich bis zum Ende eine kleine Wundertüte bleiben. Aber mit den meisten Planungen waren wir glücklicherweise noch immer zufrieden.

Für die Elektroplanung hatte ich gestern keine Energie mehr. Auch die hatte Jürg schon vorgearbeitet, was es für mich leichter gemacht hat. Heute haben wir uns dann hingesetzt und sind Raum für Raum durchgegangen und haben Steckdosen, Lampenanschlüsse etc. eingetragen. Etwa ab dem dritten Raum hatte auch ich die gebräuchlichsten Abkürzungen intus und musste nicht mehr dauernd nachschauen :). Wir haben viele Spots eingeplant, so in der Küche und den beiden Badezimmern. Diese waren besonders schwierig für uns und wir hoffen, diesbezüglich in der Ausstattung noch beraten zu werden. Grundsätzlich sind wir nach dem Motto "lieber zu viele Steckdosen als zu wenige" verfahren und die meisten, vor allem die am Boden, sind Dreifachsteckdosen (in der Schweiz üblich) geworden.

Nächste Woche sind wir schon in Rheinau in der Ausstattungsberatung. Wahnsinn wie schnell das nun gegangen ist. Langsam bekam ich auch Panik ob wir wohl genug vorbereitet sind um so viele Entscheidungen, vor allem auch was die Materialien und Farben anbelangt, in zwei oder drei Tagen treffen zu können. Und so habe ich am Samstag endlich unsere ganzen Wohnzeitschriften durchgeblättert, viele Post-it's verteilt und danach alle Bilder mit dem Rollcutter ausgeschnitten. Hauptsächlich habe ich schöne Beispiele für das grosse Badezimmer gefunden, aber auch ein paar Bodenbeläge und Treppen. Diese Bilder habe ich dann klassisch zu einer Collage zusammengeklebt. Jürg musste mithelfen und man erkennt gut, wer welche Collagenseite geklebt hat. Er Modell Chaos, ich Modell Ordnung ;).









Danach haben wir besprochen wie wir uns das Badezimmer vorstellen, was dem Bauherr gefällt und was mir. Zudem haben wir eine lange Liste mit Anforderungen an das Badezimmer geschrieben, damit wir dann nichts vergessen. Nun sind wir natürlich gespannt ob sich alle Wünsche umsetzen lassen und wir bei Weber dann auch die dazu passenden Materialien finden werden. Auch für das Gästebadezimmer gibt es eine Idee. Bezüglich Treppe sind wir auf der Homepage von WeberHaus auf eine schöne Lösung in weiss gestossen, mit dunklen Stufen. Türe und Ziegel sollen anthrazit werden. Die Aussenfassade möchten wir im Generation 5 Look mit farbig abgesetzten Flächen. Meine Idee dazu wäre weiss, anthrazit und rauchblau. Ganz überzeugt habe ich den Bauherr damit noch nicht ;), wir werden sehen. Die Innentüren werden wahrscheinlich klassisch weiss. Dort werden die Türgriffe ein Eyecatcher, da planen wir nämlich etwas ganz besonderes. Bei Gelegenheit stelle ich euch die gerne noch vor. Ein Exemplar haben wir schon besorgt, das reist dann mit nach Rheinau.

Das war's für heute. Das nächste Mal melden wir uns hoffentlich wenn wir die Baubewilligung endgültig und unterschrieben in den Händen halten.

Bis bald
Sabrina

Donnerstag, 29. Januar 2015

Baueingabe und Facebook

Hallo zusammen

Gerne vermelden wir wieder einen wichtigen Schritt Richtung Baubeginn:
Nach dem Treffen vom vergangenen Donnerstag haben wir uns heute mit unserem Architekten über Mittag getroffen. Mit im Gepäck waren 14 Grundriss- und 11 Fassadenansichtspläne. So viel Papier ist neben den ganzen Formularen notwendig um in unserer künftigen Wohngemeinde die Baueingabe für ein Einfamilienhaus einzureichen. Alle Pläne und Formulare mussten noch unterzeichnet werden, damit alles seine Richtigkeit hat.
Morgen wird das ganze Papierpaket durch unseren Architekten zur Gemeinde gebracht.

Nun sind auch die Pläne fertig, es haben sich bisher nur Details geändert:








Wie erwähnt, einige Dinge haben sich geändert. Die PV-Anlage haben wir auf das Maximum, 32 Panele, ausgedehnt. Falls diese später hätte vergrössert werden sollen, wäre der Aufwand um ein vielfaches höher gewesen. 

Auch Weberhaus hat unseren Blog entdeckt (ob da wohl wer nachgeholfen hat?). Vielen Dank an WeberHaus für die guten Wünsche, wir hoffen auch auf einen reibungslosen und unkomplizierten Ablauf. Gespannt warten wir auf den Terminplan und den Termin für die Ausstattungsberatung.



Und am Dienstag haben wir von der Amtsschreiberei, bei der wir vor einigen Wochen den Grundstückskauf besiegelt haben, die Mitteilung bekommen, dass wir seit Montag als Landbesitzer im Grundbuch eingetragen sind. Hat also alles bestens geklappt und heute hat auch schon unsere Bank reagiert und einen grossen Betrag vom Konto abgebucht um das Land zu bezahlen. Tschüss du liebes Geld :). Aber immerhin haben wir dafür was ganz tolles bekommen, sozusagen das Fundament unseres Haustraumes 2015.

So, genug für heute :)

Gruss
Jürg