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Freitag, 10. Juli 2015

Aushub Tag 5

Hallo zusammen

Auch heute haben wir unser Grundstück besucht. Der grosse Bagger hat einen kleinen Freund dazubekommen.


Die Fernwärmeleitung wurde nun getrennt und aus der Erde genommen. Am Freitag werden an den Enden noch Kappen angebracht und am Montag wird der Graben wieder geschlossen.


Jürg konnte von seinem Arbeitgeber einen Stromverteiler ausleihen. Dieser wurde nun angeschlossen.


Und zu guter letzt haben wir Neuigkeiten vom Kellerbauer. Morgen in einer Woche, am 17. Juli 2015, beginnt der Kellerbauer mit der Einrichtung auf der Baustelle. In der Woche drauf wird die Bodenplatte gegossen und die Kellerwandelemente vorbereitet. Wir sind noch im Zeitplan, super.

Bei den künftigen Nachbarn geht's auch weiter. Heute wurde ihr Baugesuch publiziert. Das ist bei uns schon gefühlt ewig her, das war nämlich im Februar :). Die restlichen zwei Grundstücke sind noch immer nicht verkauft. Man kann also noch Nachbar werden von uns :D. Allerdings gibt es Gerüchte, dass sich da langsam was tut. Wir sind gespannt. Inzwischen kennen wir die künftigen (bestehenen) Nachbarn schon mehr oder wenige alle und es entwickeln sich immer wieder sehr angenehme Gespräche. Auch werden wir mit sehr wertvollen Tipps versorgt, das ist echt genial und wir sind so froh, dass wir so liebe Nachbarn bekommen werden. Unbezahlbar sowas.

Macht's gut und bis bald
Sabrina

Montag, 6. Juli 2015

Aushub Tag 2

So sieht unsere Baustelle nach dem zweiten Aushub-Tag aus:





Bis bald
Sabrina


Freitag, 3. Juli 2015

Spatenstich - Es geht los

Hallo zusammen

Heute Morgen haben wir uns mit Architekt, Tiefbauer, Fernwärmeanbieter (FWA) und Nachbar beim Grundstück getroffen. Thema: Die Fernwärmeleitung die durch unser Grundstück hindurch den Nachbarn mit warmem Wasser und Heizung versorgt. Das Ding liegt zu weit im Grundstück und droht die Aushubarbeiten zu behindern.

Ich muss sagen, dass ich echt froh war dass unser Architekt mit dabei war und er so ein "Machertyp" ist. FWA und Nachbar wären sonst jetzt noch am diskutieren. Er hat das Gepräch wirklich gut geleitet und die Parteien relativ schnell zu einem Entscheid gebracht. Dieser ist ganz in unserem Sinn und wir hoffen, der Nachbar wird seine Entscheidung nicht bereuen: Die Leitung wird entfernt, der Nachbar steigt aus dem Vertrag mit dem FWA aus. Der FWA musste dann noch abklären bis wann die Leitung abgekappt und entfernt werden kann. Denn unser Tiefbauer hat ganz klar gesagt, dass sein Aufwand massiv höher ist (und damit unsere Rechnung), wenn er um die Leitung herumwerkeln muss. Kurz nach dem Mittag hatten wir dann ein Mail mit der Info, dass dies nächsten Donnerstag geschehen wird. Unser Architekt hat bereits mit dem Kellerbauer gesprochen. Sollten wir eine Verzögerung beim Aushub haben (dieser sollte bis am 10. Juli 2015 fertiggestellt sein), kann der Kellerbauer ganz flexibel auch einige Tage später mit seiner Arbeit beginnen. Natürlich hoffen wir nicht, dass es eine Verzögerung gibt. Aber wenn doch, ist das schonmal gut zu wissen.

Eigentlich hätte nach diesem Gespräch der Spatenstich stattfinden sollen. Leider war der Bagger aber noch nicht da. Er war in der Nachbargemeinde im Einsatz und wurde dort etwas länger gebraucht. Da wir schon um 9:15 mit dem Gespräch fertig waren, der Bagger aber erst so gegen 11 Uhr bereit sein würde, haben wir entschieden nicht extra zu warten (es war ja auch schon sehr heiss draussen). Jürg musste sowieso wieder arbeiten gehen. Ich hatte aufgrund eines regionalen Feiertages frei, das hat super gepasst. Der Bauleiter des Tiefbauers meinte, wir sollten so um 16 Uhr wiederkommen, dann könnten wir den Spatenstich machen.

auto-0687.gif von 123gif.deEinige Stunden später hat mich Jürg also wieder abgeholt und wir sind zum zweiten Mal heute zum Grundstück gedüst. Gerechnet hatte ich mit einem Gerät wie diesem

aber ehm ja da war schon ein Monster von einem Bagger dran das ganze Grundstück umzupflügen. Der Spatenstich hatte schon lange ohne uns stattgefunden :D. Naja, egal, so schlimm ist das für uns nicht. Wir freuen uns viel mehr, dass es nun los geht und man schon etwas sehen kann. Der Baggerführer ist ein sehr netter Deutscher. Der Arme ist fast weggeschmolzen bei der Hitze. Aber der Feierabend war ja zum Glück nah und er hat schon einiges geschafft heute.

So damit geht es nun auch in der Schweiz so richtig los mit dem Bauen. Tschüss du grüne Wiese.

Ein paar Fotos haben wir natürlich trotzdem gemacht:

Riesen-Bagger und kleine Bauherrin

Der Bauherr

Ab sofort ist unser Grundstück sehr einfach zu erkennen. Es ist das, auf dem es aussieht wie auf dem Mond ;)

Und nochmal das Ganze auf einem Bild
Geniesst das Wochenende
Sabrina

Mittwoch, 1. Juli 2015

Ankündigung: Spatenstich

Brandaktuelle Neuigkeiten: Am Freitag (3. Juli 2015) ist Spatenstich. Jipiiie :)

Alle die mit der Fernwärmeleitung des Nachbarn zu tun haben werden sich am Morgen auf dem Bauplatz treffen um zu besprechen was nun mit dieser Leitung passiert. Bleibt sie wo sie ist, wird sie verschoben (näher an die Grundstückgrenze), verzichtet der Nachbar auf seine Fernwärme und sie kann raus... man wird es sehen. Danach findet dann der Spatenstich statt und diesmal werde auch ich dabei sein können.

Sehr cool, wir freuen uns.

Sabrina

Dienstag, 30. Juni 2015

Löcher im Feld

Es ist tatsächlich so, dass Löcher im Feld sind, und dies gar in der Mehrzahl... Aber leider erst die Kleinen. Die Besitzer der Fernwärmeleitung mussten vor Ort ihre Leitung suchen, da sie nicht genau wussten wie diese verläuft. Mit nun drei Löchern ist der Verlauf geklärt und eingemessen. Wie sehr nun die Leitung die Bauarbeiten behindert, wird sich gegen Ende der Woche zeigen. Wir sind gespannt, wie es nun weitergeht :)

Und bei den Nachbarn haben wir heute Bauprofile entdeckt. Da wird wohl in den nächsten Tagen die Baueingabe bei der Gemeinde gemacht. 

Langsam wird es spannend, bis bald.
Jürg



Montag, 15. Juni 2015

Farbe kommt ins Häuschen

Hallo zusammen

Nachdem wir unser Häuschen aussen schon bunt anmalen lassen, kommt nun auch Farbe ins Innere. Jürg hat heute unsere bestellten Türdrücker abgeholt. Farbesign by Sabrina :). Die bunten beiden sind für die künftigen Kinderzimmer gedacht, die schwarz-weissen für Büro und Schlafzimmer und die bläulichen für die Badezimmer und mein Nähzimmer (ihr erinnert euch an die türkise Tapete).

Sie sind nicht ganz günstig, aber wir haben uns seit mehrere Jahren immer wieder Gutscheine für diese Türdrücker zu Weihnachten und Geburtstag gewünscht. Ganz viele liebe Leute haben sie also mitfinanziert. Nur noch einen kleinen Betrag, weniger als ein Drücker kostet, müssen wir nun noch nachzahlen. Ich bin absolut begeistert, das wird grossartig aussehen.



Hergestellt werden sie wenige Dörfer weiter in einer Behindertenwerkstatt. Auch mein Wunschbriefkasten wird in dieser Stiftung hergestellt.

Wer mehr erfahren oder Türdrücker bestelle möchte (man stellt sie online selber zusammen und es gibt sie auch als Fenstergriffe): Link zu Ringdoor der BFS Stiftung in Oberentfelden AG (Schweiz).

Auch zur Baustelle gibt es Neuigkeiten. Letzte Woche haben wir die Firma die den Aushub machen wird ausgesucht. Es wird eine Firma aus unserem zukünftigen Wohnort werden. Diese hat bereits die Erschliessungsstrasse gebaut, das haben wir aber erst nachher erfahren. Am Donnerstag ist ja das Treffen mit dem Kellerbauer. Da wird auch der Bauleiter der Tiefbaufirma kurz vorbeischauen. Super, dass das klappt.

Jürg hat auch noch mit einem unserer zukünftigen Nachbarn telefoniert. Dieser bezieht durch eine Leitung die durch unser Grundstück führt Fernwärme. Wenn er diese weiterhin möchte, muss die Leitung markiert und näher an die Grundstückgrenze verlegt werden. Da warten wir noch auf die Entscheidung. Das Lustige ist, dass diese Leitung nicht als Last im Grundbuch eingetragen ist. Wir können sie also jederzeit entfernen lassen. Wer weiss, vielleicht kann sie sowieso raus. Der Anbieter hat unserem Nachbarn vor kurzem eine Preiserhöhung geschickt. Anscheinend lohnt sich die Sache jetzt nicht mehr so wie auch schon und er überlegt sich auszusteigen. Auch wir hatten ein Angebot für Fernwärme eingeholt. Rentabel ist die Sache aber leider überhaupt nicht, auch wenn die Idee dahinter super ist.

Am Donnerstag gibt es sicher wieder was zu erzählen

Macht's gut
Sabrina


Donnerstag, 4. Juni 2015

Lass uns endlich das Loch buddeln

Hey ihr da draussen

Da sind wir wieder. Zuerst möchte ich mich für euer grosses Interesse bedanken. Wir staunen immer wieder wie viele Blogleser sich hier einfinden, auch wenn wir gerade nichts neues zu berichten haben. Und auch im wirklichen Leben ist es recht amüsant, wenn man auf aktuelle Geschehnisse angesprochen wird, weil die Arbeitskollegen und Freunde hier mitgelesen haben. Ah und unser Bankberater auch, liebe Grüsse nach G. an Herr E. :).

Heute hatte Jürg frei (katholischer Feiertag) und ich habe meinen freien Arbeitstag von Mittwoch auf Donnerstag verschoben, so dass wir wieder einmal unseren Architekten treffen konnten. Ausnahmsweise hatte er freie Terminauswahl und wir mussten ihn nicht am Abend bemühen. Er hat die Offerten für den Aushub und die Umgebungsgestaltung eingeholt. Zwei Firmen haben sich nicht beworben resp. ihre Bewerbung nach der Richtofferte zurückgezogen, einer sollte sich noch bewerben (bis morgen hat er noch Zeit) und zwei sind momentan die Favoriten. Sie haben fast das gleiche Angebot gemacht. Unser Architekt macht nun die Preisverhandlungen und versucht noch etwas WIR loszuwerden. Anfang nächste Woche werden wir uns dann für eine Firma entscheiden, damit der Aushub ende Juni starten kann.

Am 18. Juni 2015 findet das Startgespräch mit dem Kellerbauer und dem Architekten statt. Daran werde ich nicht teilnehmen können, aber hautpsache einer von uns ist mit dabei. Bis dahin sollten wir die Kellerpläne von WeberHaus haben, die kommen nächste Woche. Wir hoffen sehr, dass das klappt und wir weitermachen können. Der Kellerbauer braucht nämlich fünf Wochen ab Planerhalt bis der Kellerbau beginnen kann. Sobald der Kellerbauzeitplan steht, können wir dann WeberHaus über den Termin informieren wann der Keller fertiggestellt ist. Sie wiederum werden dann unser Haus in die Produktion einlasten (Jürg meint, man sagt das so ... aber ihr wisst ja was ich meine :)). Darum dreht sich alles und dieser Zeitpunkt wird über unseren Einzugstermin entscheiden. Unser Architekt ist noch immer optimistisch, dass es auf Weihnachten reichen könnte. Natürlich nur mit der Schlüsselübergabe, eher noch nicht mit dem vollständigen Einzug. Aber schauen wir mal, ich bin ja wirklich sehr gespannt.

An den Bauversicherungen sind wir noch dran. Gegen die Elementarschäden sind wir bereits obligatorisch bei der Solothurnischen Gebäudeversicherung versichert. Da hat man in unserem künftigen Wohnkanton keine Wahl. Praktischerweise bekommt man aber auch alle Unterlagen gleich mit der Baubewilligung zugeschickt, das ist wirklich gut organisiert. Unser Architekt hat die erforderlichen Angaben dann eingereicht und wir haben inzwischen bereits die Versicherungszusage erhalten. Für die restlichen Punkte haben wir etliche Offerten von verschiedenen Anbietern eingeholt. Ich habe versucht diese so gut es geht zu vergleichen, es ist aber unglaublich wie unterschiedlich man einen Bau versichern kann. Wir haben uns nun aber grundsätzlich für eine Versicherung entschieden, sofern die uns jetzt bei den letzten offenen Fragen noch gut berät. Es will sich jetzt ein Berater bei uns melden, hoffentlich macht er das bald. Bis zum ersten Fingerstreich auf dem Grundstück muss das natürlich alles laufen.

So geht es bei uns weiter:

- Anfang KW 24: Auswahl der Aushubfirma
- KW 24: WeberHaus schickt uns die Kellerpläne
- 18. Juni 2015: Startgespräch mit Kellerbauer und Architekt
- Ende Juni 2015: Beginn Aushub
- Ca. Mitte Juli: Beginn Kellerbau

Bald wird es also so richtig spannend und unsere schöne Wiese wird zu einer grossen Grube. Selten freut man sich so über solch eine Verwüstung wie wenn man baut.

Macht's gut und bis bald
Sabrina

Dienstag, 5. Mai 2015

Geschäftiges Nichtstun

Hallo zusammen

Vor Ort auf unserer Wiese sieht es aus als ob es nicht weitergeht, das Gras wächst munter weiter und das Baugespann steht noch immer (obwohl es bereits abgemeldet ist).


Das sieht aber nur vor Ort so aus. Im Hintergrund ist doch einiges geschehen. Nachdem wir in der Ausstattungsberatung waren, hat unsere Beraterin Frau H. ihr Wort gehalten und die Unterlagen vorab per Mail gesendet (weil die Post über die Grenze immer so lange braucht). Damit hatten wir genug Zeit die Leistungsvereinbarung und die entsprechenden Pläne zu prüfen. Eine Woche später sind dann die Unterlagen in Papierform eingetroffen, in welchen wir dann gleich unsere Korrekturen eingetragen haben. Viele Korrekturen gab es nicht, Frau H. hat gute Arbeit geleistet.

Auch unseren Architekten hatten wir bereits in der Woche nach der Ausstattung getroffen und das weitere Vorgehen besprochen. Als nächstes werden die Devis für die Vergabe der Aushubarbeiten vorbereitet, so dass wir ca. Anfang Juni mit dem Aushub starten können.

Weberhaus muss nun die Kellerpläne erstellen, damit unser Kellerbauer weiss, was er zu tun hat. Wir haben die Hoffnung, dass Weber schnell vorwärts macht... Wir haben alles getan damit es nun vorwärts gehen kann. Das einzige was von unserer Seite noch offen ist, ist die Finanzierungsbestätigung der Bank die diese unterschreiben muss. Diejenige die wir per Post erhalten haben, hatte einen Fehler. Heute erst kam die neue und die muss jetzt erst zur Bank, dann an uns zurück und wieder zu Weber.

Soweit der Zwischenstand, es bleibt spannend und hoffentlich geht es bald "handfest" weiter.

Gruss
Jürg

Samstag, 31. Januar 2015

Endlich sieht man was

Hallo zusammen

Die Bauherrin meldet sich auch mal wieder ;).
Unser Architekt hat gestern alle Unterlagen bei der Baubehörde abgegeben und die ersten Rückmeldungen der Behörde sind positiv. Schon nächsten Donnerstag wird das Bauvorhaben in der Zeitung veröffentlicht und liegt dann in der Gemeinde auf.

Heute haben wir von allen unterzeichneten Unterlagen eine Kopie erhalten und eine Teilrechnung vom Architekten lag auch bei. Das hat er sich aber auch verdient :). Der Bauherr hat die Zahlung schon ausgelöst. Wer seine Arbeit so gut macht, soll auch seinen Lohn dafür schnell erhalten.

Zudem haben wir uns heute bei den zukünftigen Nachbarn vorgestellt. Wir dachten es sei vielleicht noch sinnvoll das zu tun bevor der ganze Trubel losgeht. Immerhin stehen jetzt schon die Bauprofile und die Anwohner wissen nicht wer da was hinstellt. Wir haben einen Infobrief geschrieben mit unseren Kontaktdaten, einem Foto und ein paar Planausschnitten damit sich die Nachbarn vorstellen können was da bis Ende Jahr stehen wird und wer einzieht. Leider waren dann nur drei Nachbarn zu Hause. Diese haben unseren Besuch aber sehr geschätzt und wir haben tolle Gespräche geführt. Den anderen haben wir unsere Post in den Briefkasten geworfen. Proaktive Konfliktbekämpfung nenne ich sowas ;).

Die Nachbarn in spe haben uns auch verraten, dass die Bauprofile wohl gestern aufgestellt wurden. Sie hätten recht gestaunt, als da plötzlich etwas aus dem Boden geschaut hat. Die Firma die sie aufgestellt hat stammt aus meiner alten Heimat wo ich aufgewachsen bin. Was für ein Zufall, dass gerade diese Firma das beste Angebot gemacht hat. Unser Architekt hatte von sich aus drei Firmen angefragt und auf unseren Wunsch hin noch eine vierte (weil wir da jemanden kannten). Die Angebote waren dann total verschieden. Erstaunlich wie gross der Unterschied für die gleiche Arbeit sein kann. Und nein, "unsere" Firma hat den Zuschlag nicht erhalten.



So, das war's für heute. Wahrscheinlich wird es jetzt ein paar Tage ruhiger. Unser Architekt weilt in den Ferien, wir warten noch immer auf unsere zweite Küchenofferte und eine Anfrage beim WeberHaus-Projektleiter in Rheinau-Linx ist auch noch offen. Warten können wir ja gut, es hat lange genug gedauert bis unser Hausprojekt endlich starten konnte.

Morgen feiert der Bauherr seinen 31. Geburtstag. Nächstes Jahr sind wir schon im Haus, juhu.

Sabrina

Mittwoch, 7. Januar 2015

Ein grosser Schritt - ein grosser Tag

Heute ging es einen wichtigen Schritt weiter Richtung Eigenheim.
Kurz vor Weihnachten haben wir ja die Einladung zur Amtschreiberei in Olten erhalten.
Nun war es soweit, der Termin ist da und wir pünktlich vor Ort. Da trafen wir dann auch gleich unseren Verkäufer an. Zusammen ging es dann zum Notar des Kantons.
Nach langen Erklärungen, was im Vertrag steht und welche Rechte und Pflichten am Schluss auf unser Grundstück übergehen, kam dann der finale Höhepunkt:

Unser Vertrag wurde mit unseren Unterschriften amtlich beurkundet und ist somit rechtskräftig



Der Notar meinte, dass ab sofort Nutzen und Gefahr des Grundstücks auf uns übergegangen seien und wir nun auch ungestört auf der Wiese campieren dürfen :D (die Begeisterung unsererseits hielt sich angesichts der vorherrschenden Temperaturen in Grenzen ;) )

Bis bald, nun kann es richtig losgehen
Jürg


Sonntag, 21. Dezember 2014

Weihnachtsüberraschung

Rechtzeitig zu Weihnachten haben wir Post aus Olten erhalten.
Die Amtsschreiberei teilt uns mit, dass wir Anfang 2015 das Rechtsgeschäft "Kaufvertrag btr. Grundbuch" abhandeln dürfen.
Damit rückt ein wichtiger Termin zum Greiffen nahe: Wir sind bald Landbesitzer :).
Nun heisst es, noch die letzten notwendigen Dokumente zu besorgen und auf den Termin warten.

Gleich am Samstag waren wir noch bei einem zweiten Küchenbauer. Er hat ebenfalls unsere Anpassungen und Wünsche in die Küchenplanung übernommen und wird uns das Angebot zustellen. Bisher wissen wir nur, dass dieses etwas günstiger ist als der Erste. Wir werden sehen, wer am Schluss zum Zug kommt.

Wir wünschen allen schöne Weihnachten und einen guten Start im 2015.

Bis bald
Jürg

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Von einer Küche und vielen Häusern

Hallo zusammen

Seit dem letzten Eintrag sind wieder ein paar Tage vergangen, dafür gibt es heute wieder viel zu erzählen. Es ist einfach so genial, dass jetzt immer etwas geht. Nach monatelangem Stillstand ist es toll unser Haus, wenn bisher auch nur auf dem Papier, immer weiter wachsen zu sehen.

Was hat sich in den letzten zwei Wochen getan:

- Treffen mit unserem Architekten am 24. November
- Besuch der Musterhaussiedlung in Fellbach bei Stuttgart am 30. November
- Überarbeitete Pläne vom Architekten bekommen am 1. Dezember
- Nach 14 Monaten zweites Treffen mit einem Küchenbauer am 2.  Dezember

Am 24. November haben wir unseren Architekten getroffen um unsere Änderungen am Innenausbau zu besprechen. In der Küche haben wir über der Spüle ein Fensterband eingeplant, damit man mitbekommt was draussen beim Eingang so läuft. Die halbhohe Trennwand in unserem Schlafzimmer zwischen Schlafbereich und Schränken haben wir wieder entfernt. Die Fenster im Keller waren noch nicht am richtigen Ort und ein Fenster hat gefehlt. Das Gästebadezimmer haben wir minim zu gunsten des Flurs verkleinert und die Anordnung der Sanitärinstallationen geändert. Die grösste Änderung war, dass wir unser Reduit (Vorratsraum bei der Küche) gestrichen und dafür die Küche vergrössert haben. Damit keine nutzlose Ecke entsteht, haben wir ein Stück Wand so verschoben, dass auf der anderen Seite der Küche, im Eingangsbereich, eine Garderobe entsteht. Jürg hatte diese gute Idee und unser Architekt fand das ebenfalls eine gute Sache. Erfunden haben wir das anscheinend nicht, das wird wohl oft so gemacht. Eine Änderung kam noch vom Architekten: Die Wand zwischen Badezimmer und unserem Schlafzimmer im Obergeschoss wurde leicht in Richtung des Schlafzimmers verschoben. Dies damit das Waschbecken im Badezimmer noch etwas grösser wird und somit genügend Platz für ein Doppelwaschbecken ist, oder alternativ ein sehr grosses Einzelwaschbecken. Das werden wir uns dann in der Ausstattungsberatung ansehen.

Einige Tage später haben wir unsere neuen Pläne dann schon erhalten. Unser Architekt hat die Unterlagen zum Plancheck an WeberHaus übergeben und wir hoffen (und gehen davon aus), dass alles in Ordnung ist.

Erdgeschoss

Obergeschoss

Keller

Am Sonntag, dem 30. November 2014, waren wir bei klirrender Kälte in Fellbach bei Stuttgart. Nach drei Stunden Autofahrt haben wir wiederum drei Stunden in der Ausstellung verbracht. Obwohl wir nicht alle Häuser besucht haben, jeweils fast nur rein-, durch- und wieder rausgerannt sind (ab und zu ein paar Fotos) und ebenfalls nur kurz etwas gegessen haben, hat ein Rundgang so lange gedauert. Die Waden habe ich am nächsten Tag, nach so viele Treppen rauf und runter, gut gespürt. Danach ging es wieder drei Stunden retour in die Schweiz. Ob es sich gelohnt hat fragt ihr euch vielleicht? Meiner Meinung nach nicht. Die Qualität einiger Häuser war haarsträubend, ganz schlechte Werbung. Auch sind einige Häuser so altmodisch eingerichtet, dass wir daraus kaum Inspiration mitnehmen konnten. In einem der schönsten Häuser war Fotografierverbot, auch sehr nett. Also eigentlich haben wir mehr "wollen wir nicht" gesehen als Dinge die uns sehr gut gefallen haben. Aber die paar wenigen Top-Häuser waren dafür sehr überzeugend und das eine oder andere konnten wir gedanklich mitnehmen. Schade war, dass einige Häuser sogar abgeschlossen waren und einige Bauplätze sind momentan leer oder werden gerade neu bebaut. Halt alles nicht so ganz die Art wie wir Schweizer es gewohnt sind. Und wenn ich an "unsere" Haus-Mustersiedlung in Suhr AG denke, wo auch unsere WeberHaus-Vertretung stationiert ist, sind wir da schon sehr verwöhnt.

Vor zwei Tagen waren wir dann bei einem Küchenbauer bei dem wir schon vor 14 Monaten waren um erste Pläne und Offerten einzuholen. Die Beratung damals hat uns sehr gefallen und wir haben einen neuen Termin vereinbart um die Offerte zu aktualisieren. Dabei haben wir auch noch einige Dinge geändert, z.B. den Backofen aus der Ecke herausgenommen, die Spühlmaschine auf eine rückenfreundliche Höhe gebracht, natürlich das Fenster neu berücksichtigt und und und. Es waren spannende Stunden mit viel Humor und Neckereien. Die Beraterin ist so alt wie ich, das ist schon noch speziell, aber auch sehr angenehm. Die neue Offerte haben wir dann gestern auch schon bekommen. Unsere Worte waren wohl eindringlich, als wir noch einmal betont haben, dass das Küchenbudget nicht überzogen werden darf. Ihre Offerte lautet exakt auf den Maximalbetrag. Dafür musste sie uns sogar einen Pauschalpreis machen ;). Ehrlich gesagt würde ich sofort zugreifen und weiter in die Detailplanung gehen, aber Jürg will noch weiter schauen. Das ist bestimmt vernünftig, aber auch sehr zeitraubend und anstrengend. Mit jedem Küchenbauer wieder das gleiche durchkauen, sich anhören, dass dieses und jenes ja gar nicht gut ist und was sich der andere Küchenbauer da wohl gedacht habe ;). Wir kennen das ja schon ein wenig vom letzten Jahr.

Den Küchenbauer stellen wir euch gerne vor sobald die Entscheidung für einen gefallen ist. Unser Ziel ist es, die Küche vor der Ausstattungsberatung in Rheinau-Linx fertig geplant zu haben. Dann können wir in der Ausstattung noch die passenden Platten und Wandfarben dazu aussuchen.

Die Farben der Fronten sind ein erster Vorschlag der Küchenplanerin. Hell wird sie bestimmt, aber wie sie genau aussehen soll ist noch nicht ganz klar. 



Heute Abend kam dann noch unser Landverkäufer kurz vorbei und hat die Erschliessungspläne vorbeigebracht. Schon vor Wochen war er auf der zuständigen Amtsstelle in Olten um die Handänderung des Grundstücks anzumelden. Wir warten noch immer auf den Termin und sind gespannt ob es vielleicht noch vor Weihnachten klappt. Das wäre dann der grösste Schritt bisher. Auf den Erschliessungsplänen haben wir auch unsere mögliche Hausnummer entdeckt: Die 30. Die gefällt uns :).

Wie geht es weiter? Wir erwarten bald den Terminplan von WeberHaus. Ausserdem steht die Übernahme des Baulandes an, da warten wir ja wie schon geschrieben auf den Termin beim Amt. Dann möchten wir bald die Baueingabe bei der Gemeinde machen und wir selber müssen natürlich weiter Ideen sammeln für die Ausstattungsberatung die irgendwann im Frühling anstehen wird und auch für die Küchenplanung. Hefte liegen hier schon haufenweise bereit und möchten durchgeblättert und markiert werden.

Bei den nächsten News geht es hier weiter

Macht's gut
Sabrina

Samstag, 22. November 2014

Holz im Feld

Es ist wieder einen Schritt vorwärts gegangen.
Nachdem für uns die Platzierung des Hauses und allen Unterständen klar war, zeichnete unser Architekt den Grundriss. Er hat dann auch gleich den Geometer beauftragt, welcher die Absteckung vor Ort erstellt und eine Höhenaufnahme gemacht hat (jaja, ihr seht auf dem Bild auch, dass wir ein riesiges Gefälle haben, es sind 4 cm ;)). Nächste Woche geht es weiter im Innenraum des Hauses. Wir möchten noch einige Anpassungen machen, dann sollte auch das Innenleben passen.

  
Bis dann
Jürg

Montag, 20. Oktober 2014

Endlich geht etwas

Liebe Interessierte

Auf diesem Blog wollen wir euch über unser Traumhausprojekt berichten. Auch soll sich hier für unsere Freunde und Familie die Möglichkeit bieten hautnah bei allen wichtigen Schritten dabei zu sein. So müssen wir auch nicht jedem wieder neu alles erzählen ;).

Seit Anfang Jahr stand unser Projekt still. Nachdem wir unser altes Grundstück absagen mussten, weil sich herausstellte, dass es zu steil für unser Projekt ist und ein ebener und rollstuhlgängiger Zugang nicht realisierbar ist, ging lange nichts mehr. Wir haben Zeitungen durchforstet, Freunde über unsere Baulandsuche informiert, diverse Suchabos auf Immobilienhomepages erstellt und sogar eine Zeitungsanzeige geschalten. Auf diese haben wir sogar einige wenige Reaktionen erhalten, aber leider waren uns alle angebotenen Grunstücke bereits bekannt. Eines hatten wir ein Jahr zuvor sogar schon einmal besichtigt.

Dann endlich Anfang September 2014 hat Jürg ein E-Mail einer Immobilienseite bekommen, dass ein neues Grundstück mit unsereren Suchkriterien aufgeschalten wurde. Es gab nur wenige Informationen. Ein riesengrosses Grundstück welches abparzelliert werden könne, eine Kontaktperson und eine Telefonnummer. Keine Adresse. Eigentlich ein uninteressantes Inserat, viel zu viele Unbekannte, zu wenig Informationen, keine Bilder. Was will der Besitzer da verbergen fragten wir uns. Normalerweise sind wir zuerst einmal bei den ausgeschriebenen Grundstücken vorbeigefahren und haben geschaut ob das Grunstück überhaupt in Frage kommen würde. Erst danach haben wir die Verkäufer angefragt und die Pläne bestellt. Das war hier nicht möglich. Am nächsten Tag habe ich den Auftrag gefasst den Verkäufer anzurufen. Normalerweise macht dies Jürg, weil er genau weiss wonach er fragen muss, was wichtig ist. Er hat mich kurz am Telefon gebrieft was ich fragen muss und ich habe mich im Büro kurz ausgeklinkt, um diesen vielleicht wichtigen Anruf zu tätigen. Aber leider hat niemand abgenommen. Im Internet habe ich dann noch eine zweite Telefonnummer gefunden. Auch da hat sich niemand gemeldet. Na toll. Ich habe dieser Person dann ein E-Mail geschickt mit der Handynummer von Jürg. Seine private Nummer ist auf sein Geschäftshandy umgeleitet, so ist er fast immer erreichbar. Am Abend dann hat der Landverkäufer dann tatsächlich angerufen und uns erste Informationen gegeben. Aus der grossen Parzelle sollen vier Grundstücke entstehen die bereits provisorisch geplant sind. Er würde am nächsten Tag bei uns vorbeifahren und uns die Pläne in den Briefkasten werfen.

Am nächsten Abend als wir von der Arbeit kamen, lagen die Pläne tatsächlich im Briefkasten. Auf einer Seite war ein Grundstück geplant, auf der anderen drei nebeneinander. Das einzelne Grundstück ist das grösste und aufgrund seiner Grösse (608 m²) war es das interssanteste für uns. Da wir nun wussten um welche Grundstücke es geht und wo diese liegen, haben wir uns am nächsten Tag gleich auf den Weg gemacht. Man könnte fast sagen, dass es Liebe auf den ersten Blick war. Mein Herz hat spürbar schneller geschlagen und auch Jürg war begeistert. Das Grundstück liegt ganz nah an der Aare in einem hübschen Quartier das aus älteren sowie neueren Häusern besteht, auch ein paar ältere Wohnblöcke gehören dazu. Also ein sehr schöner Mix. Gleich nebenan ist ein Bauernhof mit Schafen (oh ich liebe Schafe) sowie einem Hofladen. Einfach perfekt. Die Erschliessungsstrasse für diese vier neuen Grunstücke ist bereits gebaut, alle benötigten Leitungen  bereits im Boden verlegt. Ja hier könnten wir uns unsere Zukunft vorstellen. Der Kindergarten ist wenige Strassen weiter und im Dorf gibt es Einkaufsmöglichkeiten, sämtliche Schulen sind vorhanden, die Busstation nicht weit.

Wir wurden nervös. Haben wir eine Chance hier ein Grundstück zu ergattern? Am liebsten natürlich unseren Favoriten. Zurück zu Hause haben wir uns an den Laptop gesetzt und dem Landbesitzer ein Mail geschrieben. Inzwischen wussten wir, dass unser Ansprechpartner seine Geschwister, eine Erbengemeinschaft mit 12 Parteien, vertritt.
Sehr geehrter Herr "Verkäufer"

Telefonisch hat es heute nicht geklappt, deshalb melden wir uns noch einmal per E-Mail bei Ihnen.
Wir waren gestern alleine und heute noch einmal mit dem Vater von Sabrina in "Dorf"  beim ausgeschriebenen Bauland und haben uns wirklich gleich verliebt. Deshalb können wir Ihnen heute mitteilen, dass wir sehr gerne das Grundstück mit der Parzellen-Nr. x mit 608 qm kaufen möchten. Ist es noch frei?

Die Finanzierung ist bereits abgeklärt und gesichert, da wir schon längere Zeit nach Bauland für unser Traumhaus suchen und deshalb in der Planung schon recht weit fortgeschritten sind. Nur eben das geeignete und schöne Bauland hat noch gefehlt. Für uns liegt dieses in "Dorf".

Dass gleich nebenan ein tolles "Hoflädeli" ist, das ist noch das Tüpfchen auf dem i.

Wir hoffen nun ganz fest, dass es klappt und freuen uns bald von Ihnen zu hören.

Herzliche Grüsse
Sabrina  & Jürg
Das war am Abend des 6. September 2014, einem Samstag. Am Sonntag waren wir noch eingeladen und hatten das Handy immer im Auge. Nichts geschah. Wieder zu Hause ging ich duschen. Als ich aus der Dusche kam hörte ich schon, dass Jürg am Telefon ist. Ich nahm an, dass er mit seinen Eltern telefoniert. Eine Operation innerhalbt der Familie stand kurz bevor. Ich zog mich an und verliess das Badezimmer. Jürg stand auf dem Bett (ein komischer und ungewohnter Anblick ;)) und strahlte. Mit dem Telefon am Ohr tigerte er durch die Wohnung und ich hinterher. Durch seine Antworten fand ich bald heraus, dass er mit dem Landverkäufer telefonieren muss. Es klang gut, aber sicher war ich mir nicht. Endlich war das Gespräch beendet und er legte auf. "Haben wir es?" fragte ich ihn. Ja, wir können das gewünschte Grundstück haben. Unglaubliche Freude machte sich breit. Seit wenigten Tagen waren wir an diesem Grundstück dran und schon hatten wir die mündliche Zusage, dass es unser ist. Einfach unglaublich nach dieser Odysee.

Rechts neben dem Wohnwagen liegt das Wunschgrundstück
 
Sicht vom Traumgrundstück aus auf die anderen drei Grundstücke und die Erschliessungsstrasse
Inzwischen steht ein weiterer Nachbar bereits fest, zwei werden noch gesucht. Unser Grundstück wurde letzte Woche vom Geometer vermessen und die Grenzmarkierungen gesetzt. Am Freitag haben wir unseren Architekten endlich wieder einmal getroffen und mit ihm das Grundstück besucht. Er wird nun Vorschläge zur Platzierung des Gebäudes auf dem Grundstück ausarbeiten, ausserdem eine Lösung für unsere Garage oder den Carport. Die bisher angedachte Lösung passt auf diesem Grundstück nicht optimal. Wir warten nun auf einen Termin mit unserem Generalunternehmer um den Werkvertrag zu unterzeichnen. Wir hatten bereits einen, dieser ist nun aber abgelaufen da wir unser Projekt auf dem "alten" Grundstück ja nicht realisieren konnten. Wir werden mit Weberhaus bauen. Auch stehen noch einige kleinere Änderungen bei der Raumaufteilung an mit der wir noch nicht ganz zufrieden sind. Und natürlich fangen wir nun an etliche Bau- und Wohnzeitschriften durchzublättern, damit wir für die dreitätige Ausstattungsberatung bei Weber Haus in Rheinau-Linx gewappnet sind und wissen was wir wollen. Wir waren schon einmal vor Ort und überwältigt von der grossen Auswahl. Das werden drei anstrengende Tage werden. Die Küche allerdings kaufen wir nicht über Weber Haus, sondern extern. Auch da waren wir schon aktiv und haben mehrere Küchenbauer besucht und uns beraten lassen. Die Entscheidung ist aber noch nicht gefallen. Wir müssen dieses Thema bald wieder angehen.

Die nächsten Schritte sind:
  • Termin mit Weber Haus für den neuen Werkvertrag (wir)
  • Planung für's Grundstück (Architekt)
  • Geometerpläne beim Landverkäufer verlangen (wir)
  • Terminplan erstellen (Weberhaus)
Das war ein langer erster Eintrag auf unserem Haus-Blog. Aber nun wisst ihr Bescheid. Wir halten euch auf dem laufenden. Für Tipps und Do's und Dont's sind wir sehr empfänglich :). Was hat sich im Haus bewährt, was würdet ihr heute anders machen? Es müssen ja nicht alle die gleichen Fehler machen. Ihr erreicht uns über das Kontaktformular auf der rechten Seite.

Bis zum nächsten Mal, sobald etwas spannendes passiert ist.

Sabrina